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4D Awards 2002

Was sind die 4D Awards?

 

4D Deutschland verleiht dieses Jahr zum ersten Mal die:
"4D Expert Awards"

Mit diesem Preis bedanken wir uns - auch im Namen der vielen Anwender der 4D Supportforen - für den außergewöhnlichen Einsatz der Preisträger.

Es ist einfach, Fragen zu stellen. Aber es erfordert oft viel Mühe, hinter der Fragestellung das eigentliche Problem zu erkennen und darauf zu antworten und dabei auch das eigene Fachwissen weiterzugeben.

Die Auswahl der Preisträger war nicht einfach. Viele Entwickler sind im Forum sehr engagiert und hilfsbereit. Da wir nicht alle prämieren konnten, haben wir die Auswahl auf fünf Personen eingeschränkt.

Die Gewinner des Jahres 2002 sind (in alphabetischer Reihenfolge):

Bernd Fröhlich, Dietmar Harms, Klaus Renoldi, Peter Schumacher, John Skinner

Wir wünschen den Preisträgern weiterhin viel Erfolg mit 4D!

PS: Alle die die 4D Supportliste noch nicht kennen - hier die die Mails im Zugriff.

 

Bernd Fröhlich

1988 bis 1995 Informatikstudium in Bremen.

1995 Diplomarbeit über Postgres am Alfred-Wegener-Institut.

Seit 1990 zuerst neben dem Studium, danach in Festanstellung an einem Praxismanagementprogramm für Kieferorthopäden auf 4D-Basis gearbeitet.

1997-2000 3 Jahre "Babypause" und nebenbei freiberuflich tätig. Entwicklung einer kleinen Freeware Datenbank für den Mac
(http://www.eaglesoft.de/eagle/index.html)

Seit Februar 2000 bei der Speidel-System-Trocknung GmbH zuständig für die EDV und Weiterentwicklung der Software (natürlich auf 4D-Basis).

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Dietmar Harms

Ich bin Autodidakt. Seit 1996 programmiere ich Datenbanken in 4D. Meine Leidenschaft für das Programmieren begann mit einem Commodore C64. Dort schrieb ich in Maschinensprache das Computerspiel "Tank Fight", welches in einem Sonderheft der Zeitschrift "C64" veröffentlicht wurde. Danach stieg ich um auf den ATARI ST und die Programmiersprache C. Dort veröffentlichte ich das Gehörbildungsprogramm "PAN".
Die erste selbst programmierte Datenbank entstand unter der Entwicklungsumgebung Phönix (in C auf dem ATARI). Nach einigen Jahren verabschiedete sich ATARI vom Computermarkt. Um zu überleben, verdingte sich mein ehemaliger ATARI-Händler als Darsteller in billigen Hardcorestreifen, aber das ist eine andere, wenn auch wahre und tragikomische Geschichte ... ich stieg um auf den Macintosh. Da mich nicht noch einmal das gleiche Schicksal ereilen sollte wie mit dem ATARI, wählte ich hauptsächlich wegen der Cross-Plattform-Fähigkeit 4D als Datenbank.

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Klaus Renoldi

Geboren 1948 in Stuttgart,

Abitur, Fotografenlehre, selbständiger Werbefotograf, Studium Volkswirtschaft in Tübingen, dort erste Kontakte mit der EDV. Programmierung in ALGOL und COBOL auf den Rechnern CDC 3300 und TR 440 des Rechenzentrums der Uni Tübingen.
Diplomarbeit über dynamische Produktionsplanung mit EDV.
Diplom 1977.

Berufstätigkeit in einem internationalen Konzern und einem mittelständischen Unternehmen.

Seit 1982 selbständiger Unternehmensberater.
Kunden: kleine und mittelständische Unternehmen (10 bis ca. 500 Mitarbeiter).
Beratungsschwerpunkte: Personal, Organisation/EDV, Marketing und Vertrieb.

EDV wurde bereits 1982, später natürlich in wachsendem Umfang, in vielen Unternehmen genutzt. Intensive Beschäftigung mit dem Thema EDV war und ist deswegen Berateralltag. Denn nur mit genauer Kenntniss der ständig wachsenden Möglichkeiten läßt sich das gewaltige Potential der EDV in Unternehmen konsequent und erfolgreich ausschöpfen.

1986 Wiedereinstieg in die Programmierung mit dBase auf einem IBM-kompatiblen PC (4 MHz, 64 KB Speicher, 10 MB Platte). Später Umstieg auf Apple Macintosh und Visual FoxPro. Programmierung überwiegend für den eigenen Bedarf. Umstellung auf 4D, damals Version 6.0, im März 1998.

Seit 1996 berufsbedingte intensive Beschäftigung mit den Möglichkeiten des Internets für Organisation, Marketing und Vertrieb. Aus einem Beratungsauftrag entstand die Idee und der Auftrag, einen WEB Shop zu programmieren. Seit Herbst 2001 ist www.lindemanns.de als "reine 4D Lösung" online.

An 4D überzeugt die Fähigkeit, nahezu den gesamten betrieblichen Ablauf, einschließlich Internet-Vertrieb, Kommunikation, Anbindung des Außendienstes usw. nahtlos in eine Datenbank und ein Programm zu integrieren. Das ermöglicht extrem effiziente Organisationen, die gängige Forderungen wie papierreduziertes Büro, schlanke Verwaltung, Kundenorientierung, e-Commerce, e-Procurement, Prozeßorientierung usw. problemlos erfüllen. Und dies nicht mit den allgemein üblichen, wenig effizienten Insellösungen, sondern mit einer integralen, den gesamten Geschäftsprozeß abbildenden Komplettlösung.

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Peter Schumacher



Bilder sagen mehr als Worte...

www.4D-Consulting.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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John Skinner

Ich bin 1958 in Kanada geboren. Mit 19 kam ich nach Europa um Architektur zu studieren, und ging einfach nicht zurück. Seit 1994 lebe ich in Stuttgart, wo ich als selbständige Consultant arbeite.

Fragte man mich warum ich das Programmieren lernte, antworte ich: Weil ich faul bin. Als frischgebackener Architekt in 1984 war ich mit der aus heutigen Sicht primitive CAD-Software dieser Zeit konfrontiert. Es gab keine Menüleiste am Bildschirm (die nebenbei erwähnt schwarzweiß waren), alles ging über die Tastatur. Nachdem ich einige Wochen lang dieselbe acht Buchstaben bis zu zwanzig Mal pro Minute tippte, sagte ich mir "Junge, es muss ein besseren Weg geben". Durch Lesen der Handbücher lernte ich Makros zu schreiben, die das Tippen für mich erledigte. Mit dadurch gewonnener Freizeit fing ich an darüber nachzudenken, was der Computer eigentlich tut während er arbeitet, also las ich ein halbes Jahr lang während meiner Mittagspausen die VAX VMX Betriebsystemhandbücher. Diese spannende Lektüre inspirierte mich, die Computersprache "C" zu lernen und eigene Programme zu schreiben. 1988 ging ich zu der Computerfirma Intergraph, wo ich Datenbankprogrammierung auf Basis von Informix 4GL (Embedded SQL) lernte. Die Arbeit mit Datenbanken gefiel mir gut, also kaufte ich mir ein eigenes Computer und lernte dBase und später FileMaker. Vor vier Jahren entedeckte ich 4th Dimension, und bin froh endlich ein richtig gutes Werkzeug in die Hände bekommen zu haben.

Obwohl ich mich als Datenbankprogrammierer beschreibe, sehe ich die Datenbank als Teil einem umfassenden Systems. Die wenigsten Kunden wollen eine Datenbank, die wollen (wie ich damals mit meiner Makros) deren Arbeit besser erledigen zu können. Mein Engagement mit Kunden fängt an bei der Betriebsystemauswahl, und wächst über Jahren hinweg. Alle meine ersten Kunden aus 1994 sind noch immer Kunden von mir.

Viele meiner Kunden kommen aus Architektur und der Baubranche, weil wir denselben Beckground haben. Seit neuem habe ich mehrere Kunden aus der Kunstwelt bekommen (Galeristen, Künstler, Herausgeber).

Momentan schreibe ich an einem Katalogisierungs- und Verwaltungssystem für Kunstsammlungen, mit Aufbauversion für öffentiche Galerien und die Kunsthandel.

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Die Preise für jeden Gewinner:

Greifbares:

Nützliches: User-Service Jahresvertrag (nächste Verlängerung ist frei) oder bei Entwickler-Service-Vertrag halber Preis für die nächste Verlängerung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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